Barcode-Prüfung in PDF-Dateien
mit ChkBarcode von CSci

Der Hamburger Softwareentwickler CSci hat ChkBarcode freigegeben. Die Software prüft Barcodes in PDF-Druckvorlagen.

ChkBarcode unterstützt alle gängigen 1D- und 2D-Barcodes und bietet umfangreiche Funktionen zum Vermessen und Auslesen von Barcode-Elementen. Die Ergebnisse der Barcode-Prüfung werden übersichtlich und verständlich in einem PDF-Report festgehalten, eine Ausgabe im XML-Format ist ebenfalls möglich. Die neue Software lässt sich komplett automatisieren und in bestehende Workflowsysteme integrieren, insbesondere bei grossen Datenmengen ein immenser Vorteil. Ausserdem verfügt ChkBarcode über eine graphische Bedienoberfläche, um einzelne Testmuster auch flexibel interaktiv prüfen zu können.

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Problem mit Enfocus PitStop-Inspector
in Adobe Acrobat DC 2017

Es gibt ein Problem mit dem PitStop-Inspector in Acrobat DC 2017. Nach dem Start von Acrobat lassen sich mit dem PitStop-Inspector keine Objekte auswählen.

Dies betrifft auch ältere Versionen von Enfocus PitStop. Die Problemursache scheint daher eine Änderung in Acrobat DC 2017 zu sein. Enfocus sucht zusammen mit Adobe eine Lösung.

Als Work-around wird empfohlen das Fenster Adobe Acrobat DC > Info über Zusatzmodule anderer Hersteller > Über Enfocus PitStop Pro… aufzurufen und wieder zu schliessen. Danach funktioniert die Objektauswahl wie gewohnt … bis zum nächsten Start von Acrobat DC 2017. Dann muss man erneut das besagte Enfocus-Fenster einmal aufrufen!


Konvertierung von Sonderfarben in PDF-Dateien

Bei Impressed gibt es eine Aufzeichnung (37’50”) eines Webinars über Konvertierung von Sonderfarben in PDF-Dateien. Darin werden die Unterschiede zwischen einer Sonderfarben-Konvertierung mit PitStop Server, pdfToolbox Server und ColorLogics Farbserver ZePrA erläutert.


PDF-Export aus InDesign im Vordergrund

Auf dem PublishingBlog habe ich eine gute Anleitung gefunden, wie man den Dateiexport aus InDesign wieder in den Vordergrund bringen kann.

Seit CS5 erfolgt der PDF-Export aus Indesign im Hintergrund und man kann im Vordergrund weiterarbeiten. Manchmal funktioniert das aber nicht richtig und man wünscht sich eine Möglichkeit, diese Funktion in den Vordergrund zu bringen.

Dazu muss man nur eine (leere) Textdatei namens DisableAsyncExports.txt in das Programmverzeichnis legen. Dann finden die Exporte wieder im Vordergrund statt.


Rückblick auf PDF Days Europe 2017
in Berlin

Vom 15.-17. Mai fanden in Berlin wiederum die PDF Days Europe, organisiert von der PDF Association, statt. Die Veranstaltung, die unter dem Namen PDF Technical Conference 2012 in Basel mit weniger als 60 Teilnehmern (mehrheitlich Entwickler) erstmals durchgeführt wurde, konnte in diesem Jahr über 200 Teilnehmer verzeichnen. Neben Herstellervertretern interessieren sich nun auch zunehmend Anwender aus den verschiedensten Bereichen für die Veranstaltung. Die Veranstaltung wurde zweisprachig (Englisch/Deutsch) durchgeführt.

Im Zentrum stand in diesem Jahr die bevorstehende Veröffentlichung von PDF 2.0 (ISO 32000-2) sowie eine (etwas diffuse) Vorschau auf Next-Generation PDF, mit dem in Zukunft PDFs auch auf mobilen Geräten besser genutzt werden können (sollen). Erst auf dem Hackathon am dritten Tag wurde das Konzept etwas klarer.

Von den meisten Vorträgen gibt es Präsentationen und Videoaufzeichungen (benötigt etwas Geduld bis die ganze Seite mit den Video-Vorschaubildern aufgebaut ist). Auch von meiner (englischen) Präsentation über die PDFX-ready Online Tools gibt es ein YouTube-Video.


Kaufversion von Acrobat
nun auch in Version 2017

Nach der verwirrenden Versionslücke beim letzten Acrobat-Update im April hat Adobe nun auch die Kaufversion von Acrobat in Version 2017 herausgebracht. Es fällt auf, dass die Kaufversion (Dauerlizenz) nun den Zusatz DC verloren hat und nur noch Acrobat 2017 heisst.

Die Anwender der Kaufversion kommen nun also endlich auch in den Genuss von Neuerungen der Abo-Version:

Auf der Seite mit den häufig gestellte Fragen zu Acrobat 2017 findet man eine etwas längere Liste von Neuerungen.  Aber auch dort fehlen etliche Funktionen der Abo-Version wie zum Beispiel die Verbesserungen für Preflight und für Barrierefreiheit. Ich weiss allerdings nicht, ob diese Themen nur in diese Listen nicht aufgenommen wurden oder ob die Kaufversion tatsächlich weiterhin weniger Funktionen aufweist als die Abo-Version…

Acrobat 2017 ist ein kostenpflichtiges Update für Anwender von Acrobat XI und Acrobat DC (Classic).


 

Enfocus PDF Review Module verfügbar

Enfocus hatte auf der letztjährigen Drupa eine neue Technologie gezeigt, mit dem Kunden besser in einen Freigabe- und Überprüfungsworkflow eingebunden werden können. Diese Technologie wurde nun unter dem Namen Switch PDF Review Module freigegeben.

Das PDF Review Module besteht aus zwei Teilen:

  • einer Switch App mit der das PDF an einen Webserver hochgeladen wird.
  • dem PDF Review Web Server, der auf einem beliebigen internen oder externen Host installiert werden kann.

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Enfocus PitStop 2017
mit neuer Technologie

Enfocus hat die Version 2017 von PitStop Pro und PitStop Server freigegeben. Dies ist das erste grössere Update seit April 2015 (Version 13).

Enfocus hat die Zeit genutzt um einige innovative neue Preflight-Funktionen zu entwickeln, auf die ich schon lange gewartet habe.

Diese Funktionen basieren auf der neuen PDF Geomapper Technologie. Damit lassen sich Objekte auf Grund ihrer Position auf der Seite in Abhängigkeit von anderen Objekten an dieser Position prüfen. Dies ist bisher in keinem Preflight-Tool möglich, da nur die Eigenschaften einzelner Objekte geprüft werden.

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Acrobat DC April 2017 Update
mit verwirrendem Versionssprung

Adobe hat ein neues Update für Acrobat DC veröffentlicht. Es gibt wieder zwei unterschiedliche Updater:

Das Update kann auch über das Acrobat-Menü Hilfe > Nach Updates suchen… installiert werden.

Auffällig ist, dass die Abo-Variante nun die Versionsnummer 17.x bekommen hat, während die Kauf-Variante immer noch die Versionsnummer 15.x hat. Das wird die Verwirrung über die unterschiedlichen Acrobat-Varianten sicher noch zusätzlich steigern!

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Callas pdfToolbox 9.2
mit bibliotheksübergreifender Suche

In Version 9 der pdfToolbox hat Callas die Möglichkeit eingeführt, beliebig viele Bibliotheken mit Sammlungen von Profilen, Prüfungen, Korrekturen und diversen Einstellungen anzulegen. Man kann so sehr einfach alle Definitionen für ein Projekt oder einen Kunden zusammenfassen und getrennt speichern, ohne dass Veränderungen sich auf Profile in anderen Bibliotheken auswirken. So weit so gut. Problematisch wurde es aber, wenn man (wie ich) diese Biblotheken ausgiebig genutzt hat und man dann eine bestimmte Definition suchen wollte, man aber nicht mehr wusste, in welcher Bibliothek diese angelegt wurde.

Hier schafft nun das neuste Update auf Callas pdfToolbox 9.2 Abhilfe, da man jetzt alle Bibliotheken gleichzeitig durchsuchen kann.

Neben einigen kleineren Funktionsverbesserungen bietet die neue Version nun auch die Möglichkeit der Verwendung eines externen Texteditors zur Definition von JavaScripts in Variablen.


PDF-Export in InDesign
wieder in den Vordergrund bringen

Die Kollegen vom publishingblog.ch haben einen interessanten Tipp veröffentlicht, wie man den PDF-Export in InDesign wieder in den Vordergrund bringen kann. Dieser findet seit CS5 im Hintergrund statt. Ab und zu gibt es aber Problem mit dem Hintergrund-Export. Dann kann es hilfreich sein, den PDF-Export unter Sichtkontrolle im Vordergrund ablaufen zu lassen.


Fehlerfreie Verarbeitung der
Ghent PDF Output Suite 5.0 mit EFI Fiery

EFI gibt bekannt, dass die sechs Seiten mit 48 Testelementen der Ghent PDF Output Suite 5.0 von Fiery DFEs und Workflows fehlerfrei verarbeitet und ausgegeben werden können.

Auf der Webseite der Ghent Workgroup findet man die  verwendeten Einstellungen für die erfolgreiche Ausgabe der Ghent PDF Output Suite 5.0 (auch für einige andere Hersteller).


Verwendung der GWG-Preflight-Profile
mit Agfa Apogee Prepress 10

Agfa bietet in Apogee Prepress 10 zwei unterschiedliche Preflight-Prozesse an. Apogee Preflight ist die von Agfa entwickelte Lösung und hinter Preflight steckt Enfocus PitStop. Für beide sind nun Preflight-Profile verfügbar, die den neusten GWG2015-Spezifikationen der Ghent Workgroup entsprechen.

In einer kurzen Anleitung wird die Verwendung der GWG2015-Profile mit beiden Preflight-Prozessen von Apogee 10 beschrieben.


Verdoppelung der Dateigrösse
für alle PDFX-ready Connectoren

In der Anwender-Befragung zu den PDFX-ready Online Tools wurde öfters die geringe Dateigrösse der PDFX-ready Connectoren bemängelt. Darauf hat PDFX-ready reagiert und ab sofort die maximale Dateigrösse für alle PDFX-ready Connectoren verdoppelt:

  •   10 MB statt     5 MB für FREEWARE
  •   40 MB statt   20 MB für PREMIUM Bronze (Einzelmitglieder)
  • 100 MB statt   50 MB für PREMIUM Silber (Firmenmitglieder)
  • 400 MB statt 200 MB für PREMIUM Gold (PDFX-ready Partner)

Für die Ausnutzung der doppelten Dateigrössen wird ein neuer PDFX-ready Connector benötigt.

Die FREEWARE-Version des Connectors V2.0 kann hier heruntergeladen werden. Es ist eine erneute Registrierung erforderlich.

Die PDFX-ready Mitglieder erhalten die Download-Information (inkl. Passwort) für ihre PREMIUM-Version von der Geschäftsstelle per E-Mail zugesandt, sobald die Zahlung des Jahresbeitrages für 2017 eingegangen ist.


Gute Beurteilung der
PDFX-ready Online Tools

PDFX-ready hat eine kontinunierliche Umfrage zu den PDFX-ready Online Tools eingerichtet, mit der  Feedback von den Anwendern abgefragt werden kann.

Bisher gaben die Anwender der PDFX-ready Online Tools eine gute Beurteilung der neuen Dienstleistung ab:

Über 60 Prozent würden die PDFX-ready Online Tools ihren Kunden und Kollegen weiterempfehlen:

Der häufigste Kritikpunkt ist die geringe maximale Dateigrösse.

Deshalb hat PDFX-ready ab Februar 2017 die Dateigrössen aller PDFX-ready Connectoren verdoppelt.