Wie schnell ist die QuickCheck-Funktion
der Callas pdfToolbox?

Vor einigen Wochen haben sich die Kollegen von AgileStreams aus Frankreich bereits mit der Frage Wie lange dauert ein Preflight-Check? beschäftigt.

Nun doppelt Callas mit dem Blog-Artikel How quick is pdfToolbox’s QuickCheck functionality? nach.

ClockIm Artikel wird das Prinzip der relativ neuen QuickCheck-Funktion erläuert und erklärt, welche Eigenschaften einer PDF-Datei mit Hilfe von QuickCheck geprüft werden können und (zur Zeit) welche nicht.


Zweite Ausgabe von «Do PDF/VT Right»
von Global Graphics

Global Graphics hat seinen beliebten Leitfaden Do PDF/VT Right™ aktualisiert.

Die englische Publikation bietet einen guten Überblick über PDF/VT und sagt, was für eine effiziente Nutzung dieses ISO-Standards notwendig ist.

Zusätzlich zu einer Generalüberholung gibt es einen Abschnitt über den neuen Standard ISO 21812, der es ermöglicht, Workflow-Kontrollen in PDF-Dateien einzufügen.

Die neue Ausgabe enthält auch Hinweise zu Harlequin-spezifischen Funktionen, um noch mehr Geschwindigkeit aus Ihrem DFE herauszuholen, wenn Sie ein Harlequin-Anwender sind.


20 Jahre PDF-Workflow

Im September 1999 wurden anlässlich der Einführung des ersten reinen PDF-Workflowsystems «Prinergy» von Heidelberger Druckmaschinen und Creo (heute Kodak) vier Tutorials zum PDF-Workflow veröffentlicht, die ich im Auftrag der beiden Hersteller verfasst hatte.

Die Tutorials wurden in gedruckter Form abgegeben (ich habe immer noch einige Exemplare in meinem Keller) und auch als digitale eBooks (natürlich interaktive PDFs) in deutsch und englisch kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt. Das Interesse war sehr gross. Ich habe mit dem Nachführen der Statistik nach über einer Million Downloads (von mehreren Plattformen) aufgehört.

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Wie sich Callas und Preflight
gegenseitig geändert haben

Auf dem Callas-Blog ist ein englischer Artikel erschienen, in dem der Geschäftsführer Dietrich von Seggern einen Rückblick auf die Entwicklung von Callas und der PDF-Technologie macht.

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gegenseitig geändert haben

Auswahl der RIP-Klasse

Nachdem Martin Bailey, CTO von Global Graphics, in seinem ersten Artikel  die Grundlagen zur Berechnung der Grösse des benötigten Datenstroms eines RIPs besprochen hat, geht es im zweiten Artikel um die Auswahl der Klasse des Raster Image Prozessors (RIP):

  • Bis zu 250 MB/s reicht ein Einzel-RIP mit Multi-Threading.
  • Bis zu 1 GB/s sollten mehrere RIPs auf einem Single-Server verwendet werden.
  • Über 1 GB/s werden mehrere RIPs verteilt auf mehrere Server benötigt.

Die Artikel richtet sich in erster Linie an Hersteller von Ausgabesystemen (Digitaldruck, CTP). Er ist aber auch für Anwender interessant, die sich näher mit der Architektur von RIPs beschäftigen wollen.