Variabler Datendruck mit «AccurioPro Variable Data» von Konica Minolta

Konica Minolta hat Accurio Pro Variable Data, eine neue VDP-Software (Variable Data Printing) für den Druck und die Veröffentlichung variabler Daten, vorgestellt.

Accurio Pro Variable Data ist ein leistungsstarkes Variable-Data-Plugin für Adobe InDesign®. Es ermöglicht die nahtlose Integration und das einfache Hinzufügen variabler Elemente zu jedem InDesign-Dokument, um eine Vielzahl einzigartiger Datei- und VDP-Formate (u.a. PDF/VT) zu erstellen.

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Quite Imposing 5 mit variablen Daten

Mit dem Ausschiess-Plugin Quite Imposing 5 kann man nun auch variable Daten in PDF-Dateien einfügen. Es können Texte aus einer CSV-Datei und Abbildungen (als PDF-Dateien) auf den Masterseiten platziert werden (siehe Video-Tutorial):

Es gibt ausserdem noch viele weitere Neuerungen in dieser Version.


Neue Spezifikation für Sign&Display-Markt
von der Ghent Workgroup

Die Gent Workgroup (GWG) hat eine innovative Spezifikation veröffentlicht, die sich mit dem Sign & Display-Segment (aka Large Format Printing (LFP)) befasst. Angesichts der Vielfalt innerhalb dieses Segments beinhaltet die neue Spezifikation Parameter für den Betrachtungsabstandes und den Skalierungsfaktor. Dies ermöglicht es, eine einzige Spezifikation zu haben, aber dennoch die grossen Unterschiede in den Drucktechniken innerhalb typischer Sign & Display Jobs zu berücksichtigen.

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von der Ghent Workgroup

Zweite Ausgabe von «Do PDF/VT Right»
von Global Graphics

Global Graphics hat seinen beliebten Leitfaden Do PDF/VT Right™ aktualisiert.

Die englische Publikation bietet einen guten Überblick über PDF/VT und sagt, was für eine effiziente Nutzung dieses ISO-Standards notwendig ist.

Zusätzlich zu einer Generalüberholung gibt es einen Abschnitt über den neuen Standard ISO 21812, der es ermöglicht, Workflow-Kontrollen in PDF-Dateien einzufügen.

Die neue Ausgabe enthält auch Hinweise zu Harlequin-spezifischen Funktionen, um noch mehr Geschwindigkeit aus Ihrem DFE herauszuholen, wenn Sie ein Harlequin-Anwender sind.


Auswahl der RIP-Klasse

Nachdem Martin Bailey, CTO von Global Graphics, in seinem ersten Artikel  die Grundlagen zur Berechnung der Grösse des benötigten Datenstroms eines RIPs besprochen hat, geht es im zweiten Artikel um die Auswahl der Klasse des Raster Image Prozessors (RIP):

  • Bis zu 250 MB/s reicht ein Einzel-RIP mit Multi-Threading.
  • Bis zu 1 GB/s sollten mehrere RIPs auf einem Single-Server verwendet werden.
  • Über 1 GB/s werden mehrere RIPs verteilt auf mehrere Server benötigt.

Die Artikel richtet sich in erster Linie an Hersteller von Ausgabesystemen (Digitaldruck, CTP). Er ist aber auch für Anwender interessant, die sich näher mit der Architektur von RIPs beschäftigen wollen.