InDesign 13.1: Seiten als
einzelne PDF-Dateien exportieren

Im März-Update für Adobe InDesign (Version 13.1) gibt es (endlich) eine Funktion, mit der man jede Layoutseite als einzelne PDF-Datei exportieren kann:

Dabei kann man wählen, ob die Namen der PDF-Dateien mit einer aufsteigenden Nummer, der Seitenzahl oder der Seitengrösse ergänzt werden sollen.


Ergebnisse der Umfrage
der Ghent Workgroup

Im letzten Jahr hat die Ghent Workgroup (GWG) in sieben Sprachen eine weltweite Umfrage zum PDF-Workflow durchgeführt. Jetzt ist eine kommentierte Zusammenfassung der Resultate veröffentlicht worden. Die Resultate werden auch in einem ausführlichen Video (49′) besprochen. Speziell interessant ist, dass die aktuellen Zahlen auch mit den Ergebnissen ähnlicher Umfragen aus 1998 und 2008 verglichen werden.

Insgesamt haben 1109 Personen an der Umfrage teilgenommen. U.a. wurde gefragt, welche Standards die Anwender kennen. Dabei erstaunt, dass über ein Drittel der weltweiten Teilnehmer PDFX-ready angekreuzt hat:


Aufzeichnungen der GWG-Webinare

Vor kurzem hat die Ghent Workgroup (GWG) acht Webinare durchgeführt. Die Aufzeichnungen (in englisch) sind hier abrufbar:


Kostenloses Webinar über
Ghent PDF Output Suite 5.0

Am 11. Januar habe ich für die Ghent Workgroup (GWG) ein Webinar gehalten über die Ghent PDF Output Suite 5.0, deren Projektleiter ich in meiner Funktion als Leiter der Arbeitsgruppe Process Control der Ghent Workgroup bin.

Es gibt eine Webinar-Aufzeichnung (36 Min.) und die englische Präsentation kann anschaut resp. herunterladen werden.


Folien von Vortrag bei
InDesign User Group in Stuttgart

Am 13. November war ich zu Gast bei der InDesign User Group (IDUG) in Stuttgart. Der Hörsaal in der Hochschule der Medien war rappelvoll:

Und hier ist mein Vortrag:

Download IDUG-Stuttgart_PDF-Workflow-StephanJaeggi.pdf (PDF, 3.8MB)


Webinare der Ghent Workgroup (GWG)

Die Ghent (PDF) Workgroup (GWG) führt in den nächsten Wochen eine Reihe von kostenlosen Webinaren zu verschiedenen Themen des PDF-Workflows in Englisch durch. Diese werden von PDF-Experten aus Europa und den USA gehalten. Es sind auch Aufzeichungen vergangener Webinare erhältlich.

Ich werde am 11. Januar ein Webinar über die Ghent PDF Output Suite durchführen.


Spezielle Rasterung vermeidet Orangenhaut

Martin Bailey, der CTO von Global Graphics (Harlequin-RIPs), berichtet in einem Blogbeitrag über Versuche zur Vermeidung des Orangenhaut-Effekts bei Inkjetdrucken mit Hilfe spezieller Rastertechnologien.

Dieser Effekt tritt häufig bei Inkjet-Drucken auf nicht-absorbierende Substrate (Plastik, Metall) auf. 

Global Graphics wird demnächst eine Rastertechnologie einführen, die solche Artifakte verhindern soll.

Es interessant, dass das Thema Rasterung nun im Zusammenhang mit neuen Drucktechnologien wieder aktuell wird…


Neue Umfrage: Welche Preflight-Software
verwenden Sie regelmässig?

Nachdem in der letzten Umfrage nach dem Anteil der PDF-Dateien, die mit Preflight geprüft werden, gefragt wurde, geht es in der neuen Umfrage darum, welche Preflight-Software regelmässig zum Einsatz kommt:

Welche Preflight-Software verwenden Sie regelmässig?


Die meisten PDF-Dateien werden mit Preflight geprüft!

Das Ergebnis der letzten Umfrage zum Anteil der PDF-Dateien, die mit Preflight geprüft werden, ist überraschend sehr positiv. Die Mehrheit der PDF-Dateien der Leser von PDF-AKTUELL durchläuft eine Preflight-Prüfung. Es gibt aber immer noch fast 20% der Anwender, bei denen weniger als ein Viertel der Dateien (oder gar keine) geprüft werden:

Wie viele Ihrer PDF-Dateien werden mit einem Preflight-Tool geprüft?


Qualitätsverschlechterung nach
Farbkonvertierung in Acrobat

Anlässlich der Vorbereitung meines neuen Seminars PDF Color Management in der Praxis habe ich die Bildkompression vor und nach der Farbkonvertierung in den bekanntesten PDF-Tools untersucht.

In Highend-PDF-Dateien für den Qualitätsdruck sind Bilder in der Regel mit maximaler JPEG-Qualität komprimiert. Vor der Farbkonvertierung müssen die Bilder zuerst dekomprimiert und nachher wieder komprimiert werden. Acrobat verwendet dazu immer die mittlere JPEG-Qualität. Dadurch erfolgt eine (unerwartete) Qualitätsverschlechterung der farbkonvertierten Bilder (siehe Tabelle).

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Farbkonvertierung in Acrobat