Was ist ein SmartLink?

Einer der Nachteile von DeviceLink-Profilen (DVL) besteht darin, dass man für jede unterschiedliche Kombination aus Quelle und Ziel ein separates DeviceLink-Profil benötigt. Dies kann schnell zu einer grossen Anzahl von DeviceLink-Profilen führen, die man in einem Betrieb benötigt, vor allem wenn mehrere Druckverfahren zum Einsatz kommen.

Das SmartLink-Modul von ZePrA von ColorLogic sorgt hier für Abhilfe. Anstatt auf vorberechnete DeviceLink-Profile zurückzugreifen, berechnet SmartLink die benötigten DVL-Profile automatisch on-the-fly aus ICC-Quell- und -Zielprofil.

Dies wird unter anderem ein Thema meines neuen Seminars PDF Color Management in der Praxis sein, das ich zur Zeit vorbereite. Die nächsten Seminartermine findet man in der Terminübersicht.


Neues Seminar stösst auf grosses Interesse

Mein neues Seminar PDF Color Management in der Praxis stösst auf grosses Interesse. Für die Première am 31. August in Olten musste ich in einen grösseren Saal wechseln, damit alle Interessenten Platz finden. Aus diesem Grund gibt es auch wieder einige wenige freie Plätze an diesem Termin.

Das neue Seminar findet in diesem Jahr an folgenden Orten statt:

Im nächsten Jahr wird es noch weitere Seminar-Termine geben.


Grösstes Problem im PDF-Workflow

Das grösste Problem im PDF-Workflow für die Druckproduktion ist sicher das Thema Farbe. Immer wieder kommt es zu Überraschungen im Druckprozess, da die Farben nicht den Erwartungen entsprechen.

Zwar enthalten PDF/X-Dateien zwingend eine Ausgabebedingung, aber oft stimmen die Farbräume der Objekte in einer PDF/X-Datei nicht mit der Ausgabebedingung überein.

Dies kann man sehr gut mit Hilfe des Color Preflight der PDFX-ready Online Tools prüfen.

Da hier häufig Fehler gemacht werden und oft Wissenslücken die Ursache sind, habe ich mich entschlossen, dazu ein spezielles Seminar mit dem Titel PDF Color Management zu erarbeiten. Dieses wird nach den Sommerferien an den üblichen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten. Das erste Seminar findet am 31.8.17 in Olten statt.

   

25 Jahre PrePress-Consulting
Stephan Jaeggi

PrePress-ConsultingAm 15.1.1992 wurde die Gründung meiner Firma PrePress-Consulting Stephan Jaeggi im Handelsregister des Kantons Basel-Landschaft publiziert. Obwohl die Vorbereitungen natürlich schon einige Zeit vorher begonnen hatten, gilt dies als das offizielle Gründungsdatum.

Anfänglich hatte ich den Ehrgeiz, den gesamten Prepress-Bereich abzudecken. Ich habe meine Kunden bei der Evaluation und Einführung von neuer Hard- und Software (vom Redaktionssystem bis zur Belichtung), bei der Prozess-Optimierung und auch bei Database-Publising-Projekten unterstützt. Bald einmal wurde dies zu viel und 1996 habe ich beschlossen, meine Aktivitäten auf die PDF-Technologie zu konzentrieren. Zum gleichen Zeitpunkt habe ich meine ersten PDF-Seminare durchgeführt.

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Stephan Jaeggi

PDF/X-1a ist 15 Jahre alt!

Am 1. Dezember 2001 hat die ISO den ersten ISO-Standard für digitale Druckvorlagen basierend auf PDF (PDF/X-1a:2001) veröffentlicht. Damit war es erstmals möglich, eindeutig definierte Druckvorlagen in CMYK und Sonderfarben auszutauschen. 

Dieser Standard hat lange Zeit gute Dienste geleistet. Aber mit dem Einzug von Transparenz in die Layoutprogramme wurde die Verwendung von PDF/X-1a (und auch PDF/X-3) immer problematischer, da bei diesen Standards eine Transparenzreduktion zwingend ist. Dabei werden oft Objekte zerstückelt oder sogar Objekttypen geändert (aus Texten werden Vektoren oder sogar Bilder). Dies erschwert die Weiterverarbeitung dieser Dateien ungemein.

PDF/X-1a ist ein 15 Jahr altes Datenformat, das für Druckvorlagen aus modernen Layout-Programmen ungeeignet ist!

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