Die Zukunft von Enfocus Connect

Enfocus hat seine Absichten und zukünftige Weiterentwicklung in Bezug auf seine Produktfamilie Enfocus Connect (YOU, SEND, ALL) in einem offiziellen Statement dargelegt.

Die nächste Version von Enfocus Connect wird im ersten Quartal 2020 erscheinen und folgende Neuerungen enthalten:

  • Unterstützung für die aktualisierte PitStop Library
  • Kompatibilität mit den neuesten Betriebssystemen
  • Kompatibilität mit den neuesten Adobe-Anwendungen
  • Bugfixes

Die Variante Connect SEND, die wir bei den PDFX-ready Online Tools verwendet hatten, wird zu diesem Zeitpunkt eingestellt. Bereits seit einiger Zeit ist das Produkt schon nicht mehr auf der Enfocus-Webseite aufgeführt. Bei Impressed ist es aber noch erhältlich.

Die Zielgruppe für Enfocus Connect sieht Enfocus zukünftig ganz klar bei kommerziellen Druckern und Dienstleistern – und nicht wie bisher als Werkzeug für Auftraggeber von Druckereien, welche Ihre Daten an diese übertragen wollen. Enfocus wird Connect als eine Lösung positionieren, um Dateien korrekt an einen internen Switch-Server im Firmennetzwerk zu liefern.

Es ist Teil der Enfocus-Strategie, dass der Prozess der Dateiübertragung vom Druckvorlagen-Ersteller an den Druckdienstleister herausgelöst wird. Daher beabsichtigt Enfocus, Software für den Druckvorlagen-Ersteller nicht mehr weiterzuentwickeln. Angesichts dieser Strategie ist Enfocus der Meinung, dass die Zukunft von Connect in Richtung Integration in Switch liegen wird. Viele der Connect-Installationen werden bereits in Kombination mit Enfocus Switch verwendet und es wird mit der gleichen Funktionalität wie eine Client-Anwendung verwendet, um Aufträge an Switch zu senden.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung von Impressed

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